Logische Trennung pro Kunde
Jeder Datensatz ist eindeutig einem Mandanten zugeordnet; Zugriffe werden serverseitig anhand dieser Zuordnung durchgesetzt.
Diese Seite beschreibt, wie die Plattform tatsächlich betrieben wird — mit technisch umgesetzten Maßnahmen, benannten Subauftragsverarbeitern und klar ausgesprochenen Grenzen. Ohne Zertifizierungsversprechen, die wir (noch) nicht belegen können.
Diese Maßnahmen gelten unabhängig vom Betriebsmodell — Cloud, Hybrid und On-Premise teilen dieselbe Sicherheitsarchitektur.
Jeder Datensatz ist eindeutig einem Mandanten zugeordnet; Zugriffe werden serverseitig anhand dieser Zuordnung durchgesetzt.
Dokumente werden verschlüsselt gespeichert (Envelope-Verschlüsselung je Mandant), die Übertragung läuft über TLS. Löschung schließt die kryptografische Schlüsselvernichtung ein.
Token-basierte Authentifizierung mit rollenbasierten Berechtigungen; sicherheitsrelevante Ereignisse werden protokolliert.
Sensible Datenklassen werden nicht an öffentliche Cloud-Modelle übergeben; die Modellauswahl richtet sich nach Datenklasse und Betriebsmodell.
KI-Ergebnisse werden mit Quellen belegt und als Vorschlag markiert. Freigaben, Versand und kritische Entscheidungen bleiben bei Ihren Fachkräften.
Sicherheitsrelevante Aktionen (Zugriffe, Exporte, Löschungen) werden protokolliert und sind im Kundenkonto einsehbar.
Für den Cloud-Betrieb werden unter anderem folgende Subauftragsverarbeiter eingesetzt. Verbindlich ist die vollständige Anlage im Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV).
Server-Infrastruktur und Datenspeicherung. Sitz: Deutschland (EU).
Ausführung der selbst betriebenen KI-Modelle auf dedizierten GPU-Servern; sensible Datenklassen verbleiben im lokalen Verarbeitungspfad. Sitz: Deutschland (EU).
Zahlungsabwicklung für Cloud-Abonnements. Sitz: Irland (EU); US-Übermittlungen auf Grundlage geeigneter Garantien nach Kap. V DSGVO.
Postfach- und SMTP-Betrieb unseres Hosting-Anbieters für System- und Benachrichtigungs-Mails. Sitz: Deutschland (EU).
Fehlerdiagnose ausschließlich nach Einwilligung der Nutzer; bei Drittlandbezug auf Grundlage geeigneter Garantien nach Kap. V DSGVO.
Die KI-Verordnung gilt stufenweise; die Transparenzpflichten nach Art. 50 greifen ab dem 2. August 2026. So gehen wir damit um — ehrlich und ohne Konformitätsgarantie.
TCC Interna entwickelt und liefert die Plattform. Der konkrete Einsatz im Unternehmen — Einsatzzwecke, fachliche Prüfung der Ergebnisse, Information der Beschäftigten — liegt beim Kunden als Betreiber (Deployer) im Sinne der Verordnung.
Die Interaktion mit der Assistentin ist als KI-System gekennzeichnet, KI-generierte Inhalte tragen sichtbare und in Exporten maschinenlesbare Hinweise. Automatisierung läuft in Stufen mit menschlicher Freigabe; sicherheitsrelevante Aktionen werden protokolliert.
Die Plattform ist ein Unterstützungssystem, keine verbotene Praktik nach Art. 5 und nicht für Hochrisiko-Einsätze nach Anhang III bestimmt. Ob ein konkreter Einsatz weitere Pflichten auslöst, muss der Kunde prüfen — wir geben keine Konformitätsgarantie und keine Rechtsberatung.
Wir sind noch in der Pilotphase und haben bewusst keine Kundenstimmen oder Erfolgszahlen zu präsentieren, die wir nicht belegen können. Was wir zeigen können, ist unsere Test- und Prüfpraxis.
Zentrale Arbeitsabläufe durchlaufen vor jeder Veröffentlichung automatisierte Sicherheits- und Funktionstests.
Neue Fähigkeiten werden als „technisch verfügbar“, „in Pilotphase“ oder „geplant“ gekennzeichnet — nie als bereits marktbewiesen, solange das nicht der Fall ist.
Kein zertifiziertes Rechts-, Steuer- oder Medizinprodukt und keine autonome Entscheidungsinstanz. Fachliche Prüfung bleibt Aufgabe Ihrer Fachkräfte.
Wir beantworten Sicherheitsfragen direkt und ohne Marketingfilter — auch vor einem Pilotprojekt. Für Teams, die zuerst ein sicheres Grundverständnis aufbauen möchten, bieten wir dazu passende KI-Schulungen an.